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Leserbrief im Main Echo 2020-07-01

Thema: Büchelbergstraße

Zu: »Haibach: Bürger ärgern sich über Sprengungen und Hochwasser«, Ausgabe 19. Juni

Wenig hilfreich geäußert

Haibacher Bürger ärgern sich auch über die Umleitung wegen der Bauarbeiten an der Adlerkreuzung. Dazu habe nicht nur ich mich geäußert, sondern auch ein Anwohner der Eckenerstraße. Da im Zusammenhang mit den monatelangen Adlerkreuzungsbauarbeiten die für den Zubringerverkehr zum Klinikum viel genutzte Verbindungsstraße Sponackerweg derzeit gesperrt wurde, fließt nun der Verkehr meiner Meinung nach unnötigerweise in den Haibacher Ortskern und bereitet Verkehrsprobleme. Die gesperrte Verbindung Sponackerweg hat laut früherer Verkehrszählung täglich circa 4000 Autos bewältigt. Diese sind nun in der Hauptsache auf die Büchelbergstraße umgeleitet, die sowieso einen täglichen Verkehr von circa 3000 Fahrzeugen hat. Eingerichtet hat die Umleitung zwar das Staatliche Bauamt Aschaffenburg, aber mit Rücksprache mit den Verantwortlichen bei der Gemeindeverwaltung. Diesen Verantwortlichen ist bereits seit Jahren bekannt, dass die Bewohner der Büchelbergstraße und auch der Eckenerstraße über die starke Verkehrsbelastung klagen. Mit etwas gutem Willen und kreativen Lösungen hätte man auch kürzeren Strecken für die Umleitung wählen können, um den Ortskern nicht zu verstopfen und auf Gehsteige ausweichende Autos zu vermeiden. Dazu gäbe es die Strecken Neue Heimatstraße oder Aschaffenburger Straße. Auch hier hätte man wie jetzt in der Büchelbergstraße ein einseitiges absolutes Halteverbot beschildern können. Denkbar wären auch Einbahnregelungen in den beiden Straßen gewesen, um den Verkehr zu verteilen. Die Straßenbreiten können auch kein Gegenargument sein, da auf der gesperrten Strecke Sponackerweg auch schmälere Straßen wie Hirtenbornstraße und Hohe Kreuzstraße folgen. Es wäre mehr als angebracht, wenn man für die Umleitung eine andere Strecke als die Büchelberg- und Freiheitsstraße gewählt hätte, zumal diese Straßen sowieso tagtäglich einen beträchtlichen Teil des Ortsverkehrs aufnehmen, genau wie die Eckenerstraße. Die Umleitungsstrecke hat weitere Ungereimtheiten, leitet im Verlauf der Würzburger Straße in die falsche Richtung, außer jemand will wirklich zum Adler-Modemarkt. Dort an der Adlerkreuzung ist das Abbiegen nach Aschaffenburg nicht möglich, somit muss man auf der Würzburger Straße erst mal zurück Richtung Edeka-Kreuzung. Schade, dass der Bürgermeister sich wenig hilfreich äußerte, sowohl zur Strecke als auch zu den vielen Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Büchelbergstraße.

Gerlinde Maier, Haibach

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Leserbrief im Main Echo vom 2020-06-24

Thema: Sprengungen in Dörrmorsbach

Ein Hund bellt jetzt weniger

Die Kirchenglocken läuten zu laut oder zu früh, das Drahtseil schlägt an den Fahnenmast, der Hund bellt zu viel, der Durchgangsverkehr zum kostenlosen Gartenwasser stört, die Sprengungen sind zu laut ... was kommt als Nächstes? Ja Freunde, wärt ihr doch dort geblieben, wo ihr hergekommen seid.
Aufs Land wollt ihr, ja, aber zu Euren Bedingungen; ruhig soll es sein, nach Blumen duften und Bambi kommt bis an den Gartenzaun, ruhig und idyllisch und die alteingesessenen Bewohner sollen sich dementsprechend verhalten und anpassen. Find ich toll! Aber dennoch hoffe ich auf eine einvernehmliche Lösung für beide Seiten. Ach übrigens - ein Hund bellt jetzt weniger ... er wurde im eigenen Garten vergiftet.

Christa Wunderlich, Haibach-Dörrmorsbach

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Leserbrief im Main Echo 2020-06-26

Thema: Sternenkinder

Ratsentscheidung reißt Wunden auf

Beim Lesen dieses Artikels frage ich mich, ob unsere Gemeinderäte in den heutigen Corona-Zeiten keine anderen Sorgen haben, als eine derartige Beschlussvorlage doch tatsächlich mit Stimmen der CSU-Räte (zur Erinnerung: Das »C» bedeutet »Christlich«) und der FWG abzulehnen.
Da wird doch tatsächlich argumentiert, dass alle Fälle gleich behandelt werden müssen. Die Eltern, denen ein derartiges Unheil widerfährt, »gleich zu behandeln« mit standardmäßigen Todesfällen, ist doch eine Farce ohne Beispiel. Wenn die Gemeinde schon die Möglichkeit hat, diese Bestattungsart für die Allgemeinheit nahezu kostenneutral anzubieten, verbietet sich nach meinem Dafürhalten eigentlich jegliche Diskussion für das Für und Wider. Die Räte, die hier dagegen gestimmt haben, haben ein derartiges Schicksal im näheren Verwandten- oder Bekanntenkreis offensichtlich nicht erleben müssen, sonst wäre die Entscheidung wahrscheinlich anders ausgefallen. Mein Mitgefühl gilt allen Eltern, die den Tod eines Kindes (völlig egal, ob geboren oder ungeboren) betrauern müssen. Für Betroffene reißt diese Gemeinderatsentscheidung doch Wunden auf, die ernsthaft wohl niemand gewollt haben dürfte. Ich hoffe, dass die neue Beschlussvorlage der Verwaltung im Gemeinderat mit Pauken und Trompeten durchfällt und die ursprüngliche Vorlage des Ausschusses doch noch durchkommt.

Stefan Leybold, Mainaschaff

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An Klimafolgen anpassen oder Klima schützen?

Der Klimawandel macht auch vor Haibach nicht Halt. Bei der ersten Haibacher „Klimakonferenz“ trafen sich einheimische Fachkräfte, die von den Folgen des Klimas direkt betroffen sind. Sie erörterten die Frage, wie sich der Klimawandel auch in unserer Heimat zeigt. (Siehe Main Echo vom 30. Januar)
Ziel der "Klimakonferenz" ist es, aus den gewonnenen Erkenntnissen einen Katalog von Maßnahmen zu erarbeiten, wie man sich in Haibach auf den Klimawandel vorbereiten kann. Nicht besprochen wurde, was man gegen den Klimawandel selbst tun könne. Projektleiterin Olonscheck sprach zwar an, dass die Kommunen im Bereich des Klimaschutzes eine wichtige Rolle spielen. Sie könnten etwa durch die Reduzierung des Energieverbrauchs kommunaler Liegenschaften eine Vorreiterrolle wahrnehmen und beispielgebend tätig werden. Doch Klimaschutz gehöre auf eine andere Tagesordnung.
 
Welche Schwerpunkte sollen gesetzt werden?
Haben Sie Ideen, wie man in Haibach Klimaschutz vorantreiben kann?
Haben Sie Ideen, wie man sich auf die Klimaveränderng anpassen kann?

Haben SIE gute Ideen?

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Ortskerngestaltung

Unser Dorf soll schöner werden!

Der Gemeinderat hat sich eine große Aufgabe gestellt: „Wie soll unser Ortskern in Zukunft aussehen?“ Diese Frage wird ihn noch lange beschäftigen. Und: Ohne die Anwohner geht nichts!

Sie sind es, die das Konzept in den folgenden Jahren mit der Gemeinde umsetzen.

Es geht bei den Gesprächen um das Gebiet rund um das Rathaus. Hauptstraße, Rohrbachstraße, Fischergasse und Merkelstraße sind die äußeren Grenzen. Daneben steht aber auch das Gelände an der alten Volkschule, die Jahnstraße und Freiheitstraße zur Diskussion.

Was ist zu verbessern? Wo sind Defizite?

Sollen alte Häuser erhalten werden?

Soll die Gemeinde die alten Anwesen erwerben?

Wie soll die Nutzung sein?

Brauchen wir mehr Wohnraum?

Wollen wir mehr Grünflächen?

Soll der Verkehr verbessert oder umgeleitet werden?

Soll weitere Bebauung erleichtert werden?

Zu all diesen Fragen sammelt auch die FWG Antworten.

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Haben SIE gute Ideen?

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Errichtung einer Seniorenwohnanlage am Wendelberg (Walig-Garten)

Soll im Walig Garten ein privater Investor eine Seniorenwohnanlage errichten?

Soll der Investor die Planung vorgeben und das Verfahren bezahlen?

Soll die Gemeinde die Planung und die Kosten in die Hand nehmen?

Soll überhaupt keine Wohnanlage errichtet werden?

Haben SIE gute Ideen?

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Sonnenschutz im Dorffriedhof

Soll eine große Markise den Platz vor der Aussegnujngshalle überspannen?

Sollen Marktschirme aufgestellt werden?

Sollen Regenschirme als Schattenspender zur Verfügung gestellt werden?

Sollen die Beerdigungen in den Sommermonaten am Vormittag sein?

Haben SIE gute Ideen?

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