Johannes Kempf
Johannes Kempf

Johannes Kempf

Listenplatz 10, 56 Jahre, Einkaufsleiter

  

Mir ist es wichtig, dass meine Enkel weitestgehend sicher und unbeschwert in Haibach aufwachsen können. Dazu gehört es auch, Gefahrenstellen im Verkehr zu entschärfen und den Ort familienfreundlicher zu gestalten.

In Haibach fehlt eine Pflegeeinrichtung, sodass pflegebedürftige Angehörige nicht außerhalb untergebracht werden müssen.

Meine kaufmännische Erfahrung möchte ich einbringen, um sicherzustellen, dass angestrebte Projekte für die Gemeinde bezahlbar und auch zukünftig unterhaltbar sind.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort,
dass sich junge Menschen finden, die sich einbringen und für den Gemeinderat kandidieren. Da dies nicht der Fall ist, stelle ich mich für die Wahl zur Verfügung.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort
Verkehrsplanungen, die Gefahrenpunkte im Straßenverkehr beseitigen. Damit ich keine Angst um meine Enkel haben muss, wenn sie sich auf den Weg in den Kindergarten oder in die Schule machen.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort
ein gutes Pflegeheim, damit pflegebedürftige Angehörige nicht zusätzlich mit dem Verlust ihrer Heimat belastet werden.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort
eine Ortsmitte als Treffpunkt für alle mit Platz für Familien, Spielplätze und Orte zum Verweilen. Ich wünsche mir bezahlbaren Wohnraum für unsere Kinder, damit sie unseren Ort nicht verlassen müssen, weil sie sich diesen nicht leisten können.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort,
dass er gegen den Klimawandel zukunftsfähig gemacht wird.
Mit Straßenbäumen und einem gesunden Wald. Ich wünsche mir Menschen, die den Nutzen der Bäume sehen und nicht nur über das Laub schimpfen.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort,
dass unsere letzten verbliebenen Geschäfte bestmöglich unterstützt werden, damit wir auch diese nicht noch verlieren.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort,
dass sich jemand um die Kleinigkeiten kümmert, die leicht zu beheben wären. Zum Beispiel Licht auf dem Parkplatz an der alten Schule oder eine öffentliche Toilette, wenn der Enkel muss. Man bräuchte nur einen Eimer Farbe, um bestimmte Dinge aufzuwerten, bei denen in den letzten 50 Jahren nichts passiert ist.

Ich wünsche mir für meinen Heimatort,
dass sich einiges verändert, aber auch, dass vieles so bewahrt wird, wie es ist. Um auch den nächsten Generationen ein gutes Leben in Haibach zu ermöglichen.

Und ich wünsche mir, dass Kirche und Pfarrer im Ort bleiben.

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